REAPER-Projekt zu MP3

Zieh eine .rpp hierher, um eine MP3 zu bekommen, oder wähle eine Datei aus – sie öffnet sich im Studio, bereit zum Export.

RPP · ZIP

So machst du aus einem REAPER-Projekt eine MP3

Jemand hat dir ein REAPER-Projekt geschickt, oder du bist nicht an dem Computer, auf dem REAPER mit seinen Plugins läuft, und willst es hören. Die .rpp ist eine Textdatei, die den Song beschreibt und auf seinen Klang verweist. Die Beschreibung reicht, um die Komposition zu hören – und mit dem Projektordner auch die Aufnahmen. Genau das wird hier abgespielt, und das Ergebnis ist die MP3.

  1. Zieh deine .rpp hierher: Eine .rpp ist eine Textdatei und wird in deinem Browser gelesen – dafür wird nichts hochgeladen, und du brauchst kein Konto. Du hast den Projektordner? Dann nimm lieber den: So kommen auch die Medien mit, die seine Audio-Items abspielen.
  2. Das Rendern läuft automatisch: Das Studio öffnet sich mit dem Arrangement und legt sofort mit der MP3 los. Die Noten jeder Spur spielt ein Ersatzinstrument, das anhand des Spurnamens gewählt wird – die Kick-Spur auf einem Drumkit, der Bass auf einem Bass –, gerendert auf unserem Server mit einem Soundset nach General MIDI, meist in wenigen Sekunden.
  3. Lade die MP3 herunter: Eine einzige 256-kbps-Datei mit dem ganzen Arrangement landet in deinen Downloads. Die ersten drei pro Monat gehen ohne Konto; mit einem kostenlosen Konto bekommst du 120.

Fragen zum Konverter von REAPER-Projekten in MP3?

Wir haben die Antworten.

Kann ich eine .rpp ohne REAPER in MP3 umwandeln?

Ja – zieh sie einfach hierher. MIDI-Items werden auf Ersatzinstrumenten gespielt; Audio-Items spielen aus dem Projektordner, wenn du ihn auswählst. Nicht dein REAPER-Mix – hier wird kein Plugin geladen.

Ist es kostenlos? Brauche ich ein Konto?

Deine ersten drei MP3s pro Monat gehen ohne Konto. Mit einem kostenlosen Konto werden daraus 120 pro Monat. Die .rpp wird in deinem Browser gelesen, und das Rendern mit Ersatzinstrumenten läuft auf unserem Server.

Warum sind manche Items stumm?

Das sind Audio-Items, deren Medien nicht in dem waren, was du hierhergezogen hast. Wähle den Projektordner oder ein ZIP davon – REAPERs File → Save project as… mit "Copy all media into project directory" sammelt vorher alles ein.

Klingt es wie mein Projekt?

Nein. Noten, Timing und Tempo kommen unverändert an; den Klang einer MIDI-Spur liefert ein Ersatzinstrument nach General MIDI, und Plugins, Sends und Automation werden nicht gerendert.

Wie lang darf das Projekt sein?

Bis zu 20 Minuten und 40.000 Noten beim Rendern mit Ersatzinstrumenten.

Probier unseren kostenlosen Konverter von REAPER-Projekten in MP3 aus

  • Eine Textdatei, die auf Klang verweist

    REAPER speichert sein Projekt als reinen Text: Spuren, Items und ihre Positionen, die Noten in jedem MIDI-Item, das Tempo und eine FILE-Zeile für jede Mediendatei, die ein Audio-Item abspielt. Der Klang selbst – die Aufnahmen und alles, was die Plugins auf jeder Spur daraus machen – liegt woanders. MIDI-Items kommen als Noten heraus, und Ersatzinstrumente, gewählt anhand der Spurnamen, spielen sie. Audio-Items spielen nur, wenn ihre Medien mitgekommen sind: Wähle den Projektordner oder zieh ein ZIP davon hierher, und jedes spielt aus deiner Kopie an der Position, die REAPER ihm gegeben hat. Dateien, die das Projekt erwartet, die aber fehlen, werden gezählt, nicht stillschweigend übergangen.

  • Eine Demo der Komposition, nicht dein Mix

    REAPER benennt Spuren, nicht Instrumente – ein Ersatzinstrument ist also eine Deutung des Arrangements, keine Wiederherstellung: "Bass" bekommt einen Bass, "Keys" ein Klavier, und eine Spur namens "Track 7" bekommt ebenfalls ein Klavier. Was ankommt, ist dein Arrangement in anderen Händen – Noten, Timing und Tempo sind deine, der Klang nicht. Plugins werden hier nie geladen, weder beim Einlesen noch beim Rendern. Wenn du angemeldet bist, kann Sources jede Spur auf einem modellierten Instrument spielen; den Mix, den du gemacht hast, liefert nur REAPER.

  • Eine Bitrate – und was sie kostet

    256 kbps ist hier die einzige Bitrate: etwa 1,9 MB pro Minute, vier Minuten landen also bei rund 8 MB – eine Datei, die überall läuft. Eine MP3 schickst du jemandem, wenn du eine Meinung hören willst; behalte eine WAV, wenn am Audio noch gearbeitet wird, denn was eine MP3 wegwirft, kommt nicht zurück.