Audio zu Noten

Sie können eine Aufnahme per Drag & Drop in Noten umwandeln oder eine Datei auswählen – diese öffnet sich im Studio und ist bereit zum Export.

WAV · AIF · AIFF · MP3 · M4A · FLAC · OGG

Wie man eine Aufnahme in Noten umwandelt

Die Schwierigkeit beim Transkribieren nach Gehör liegt nicht im Hören der Noten, sondern im Aufschreiben im richtigen Rhythmus und im richtigen Taktstrich. Genau das muss die automatische Musiktranskription leisten, und genau das lassen die meisten Tools aus.

  1. Füge deine Aufnahme hinzu: Schickt uns eine WAV, AIFF, MP3, M4A, FLAC- oder OGG-Datei – egal ob Solo-Aufnahme oder Aufnahme einer kompletten Band.
  2. Die Notizen sind aufgeschrieben: Tonhöhen und Tonanfänge werden erkannt und anschließend rhythmische Werte entsprechend dem erkannten Tempo und den Taktstrichen zugewiesen – mit Notenschlüsseln, einer Tonartvorzeichnung und einer schriftlichen Transposition.
  3. Partitur lesen und bearbeiten: Jede Stimme steht in einem eigenen System mit Klammern. Korrigieren Sie eine Note an der entsprechenden Stelle, und die Partitur wird entsprechend dieser Änderung neu gedruckt.

Haben Sie Fragen zum Audio-zu-Noten-Konverter?

Wir haben die Antworten.

Was ist automatische Musiktranskription?

Automatische Musiktranskription (AMT) wandelt aufgenommene Audiodaten wieder in symbolische Musik – Noten, Rhythmen, Takte und Akkorde – um, anstatt sie in Text umzuwandeln. Ein KI-Transkriptionsmodell erkennt Tonhöhen und deren Einsatz, und die Notationsebene bestimmt die Art der Darstellung: rhythmische Werte, Taktstriche, Notenschlüssel und Tonartvorzeichen.

Wird die KI-Transkription zu druckfertigen Gravuren führen?

Es erzeugt eine gut lesbare Partitur – korrekte Noten, Rhythmen gemäß einer Tempotabelle, Stimmschlüssel, Vorzeichen und Transposition. Die endgültige redaktionelle Bearbeitung (Abstände, Größe der Stichpunkte, Seitenumbrüche, Artikulationsfeatures) erfolgt weiterhin mit einem spezialisierten Notenbearbeitungsprogramm, und der Export ist so gestaltet, dass er sich nahtlos an dieses übergeben lässt.

Kann es mehrere Instrumente gleichzeitig transkribieren?

Ja. Zuerst wird der Mix getrennt und jede Stimme einzeln transkribiert, dann als eigenes Notensystem in Klammern mit ausgerichteten Taktstrichen eingraviert – eine Partitur, die man von oben nach unten liest, nicht eine einzige zusammengeklappte Zeile.

Kann es transponierende Instrumente wie die B-Trompete verarbeiten?

Ja. Noten und Tonartvorzeichen werden gemeinsam transponiert, sodass eine Es-Dur-Konzertstimme für den Trompeter in F-Dur geschrieben wird, und ein Umschalter für die Konzerttonhöhe bringt jede Stimme wieder auf die ursprüngliche Tonhöhe.

Und wie sieht es mit Akkordsymbolen aus?

Akkorde werden im selben Durchgang erkannt, auch bei wechselndem Tempo, und werden als Akkordspur zusammen mit den Noten ausgegeben.

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  • Noten sind die einfache Hälfte

    Die Tonhöhenerkennung ist für die meisten Stücke ein hinreichend gelöstes Problem. Was eine brauchbare Transkription von einer Ansammlung von Noten unterscheidet, ist die metrische Interpretation: Handelt es sich um eine punktierte Achtelnote oder eine Triole? Beginnt die Phrase auf dem Schlag oder davor? Und wo genau befindet sich der erste Takt?

  • Rubato ist kein Fehler

    Die Tempo-Matrix ist hier flexibel, sodass eine ausdrucksstarke Darbietung im Verhältnis zum tatsächlich gespielten Tempo transkribiert wird und nicht einem Klickrhythmus unterworfen wird.

  • Eine Partitur, nicht ein Stapel Notenzeilen

    Transkribiert man eine Band, erhält man ein richtiges System: Alle Stimmen sind in Klammern gesetzt, die Taktstriche verbunden, und der dritte Takt des Basses steht direkt unter dem dritten Takt der Bläser. Eine Stimme, die frühzeitig aufhört, zählt die Pausen weiter, genau wie auf dem Papier, anstatt das System unübersichtlich zu machen.

  • Tonartvorzeichen, nicht eine Wand aus Vorzeichen

    Die Tonart wird anhand der Tonhöhe bestimmt, in die Tonartvorzeichnung eingetragen, und nur die von ihr abweichenden Noten werden markiert – wobei die Vorzeichen, wie in der Notation üblich, über den Takt hinweg erhalten bleiben. Auch die Schreibweise richtet sich nach der Tonart: Dieselbe schwarze Taste wird in As-Dur als Des und in D-Dur als Cis geschrieben.

  • Transponierende Instrumente sind korrekt notiert.

    Die Transkription gibt die Konzertstimmung wieder. Ein Trompeter liest jedoch nicht in Konzertstimmung. Eine Trompetenstimme in As-Dur wird eine große Sekunde höher gelesen, als sie klingt, eine Altsaxophonstimme in Es-Dur eine große Sexte, eine Hornstimme in F-Dur eine Quinte – und die Vorzeichen verschieben sich mit den Noten, sodass ein Arrangement in Es-Dur in F-Dur auf dem Trompetensystem notiert wird.

  • Wohin es als Nächstes geht

    Das Ergebnis sind Notendaten mit Tempo-Zuordnung und Akkordsymbolen – genau das, was Notationsprogramme und DAWs benötigen. Beim Export in eine Logic oder Ableton Session bleibt die Tempo-Zuordnung erhalten, sodass die Noten an der Position bleiben, an der sie in der Performance platziert wurden.